Liebe ÄrztekollegInnen, liebe ErnährungswissenschaftlerInnen!

Obstteller

 

 

 

 

 

 

Ich glaub, ich brauch jetzt mal Eure Hilfe. Ich bitte um Eure Erklärungen!

Erinnere ich mich da richtig? Ihr alle empfehlt da wie im Chor, weniger Fleisch und Wurst zu essen, mehr Gemüse, mehr Vollkornprodukte und mehr Obst. Die Argumente dafür sind: weniger Kalorien, weniger Fette, vor allem weniger ungesunde Fette, weniger Cholesterin, mehr Vitamine, mehr Antioxidantien und andere wirksame sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, mehr Ballaststoffe und und und….

Ich habe mich jetzt sehr angestrengt, aber ich kann mich nicht erinnern, eine Empfehlung zu mehr Fleisch und Wurst gehört oder gelesen zu haben – außer in ironischer Form. Ich glaub, ich kann das mit bestem Wissen und Gewissen sagen. Was passiert aber, wenn jemand wirklich viel Obst, Getreide und Gemüse isst?

Ich erhalte immer wieder Zuschriften und Anfragen von Patienten, wie eben gerade diese hier:

„Ich ernähre mich seit ca. einem halben Jahr vegan, merke persönlich keine Einschränkungen oder negative Änderungen am Körper, im Gegenteil ich fühle mich viel aktiver, als zuvor.
(…)
Meine derzeitige Hausärztin lebt selbst nicht vegan und hat dies bei den letzten Besuchen, als ich noch nicht, meine Frau aber schon, vegan war, immer wieder als schlechte und defizitäre Ernährungsform bezeichnet.“

Wenn diese Ernährungsform defizitär ist, warum wird dann empfohlen, mehr davon zu essen? Warum gibt es dann keine Empfehlung, mehr Fleisch zu essen? Ein bißchen mehr Wahrheitsliebe, ein bißchen mehr Konsistenz wäre echt angenehm! Ich habe mal einen Tipp: Schaut Euch doch mal das Blutbild, Nieren- und Eisenwerte, Blutfette und Blutzucker von Vegetariern und Veganern an, ja, und natürlich auch das Körpergewicht, statt vor Mangelerscheinungen zu warnen!

Ich selbst hatte über Jahrzehnte einen Eisenmangel. Ob mit oder ohne Eisentablette – das Ferritin war stets so um 10. Und jetzt, zwei Jahre nach dem Umstieg auf vegane Ernährung? Jetzt liegt es bei 50! Und das ganz ohne Substitution!

Zumindest wäre es nett, damit aufzuhören, den Patienten ungerechtfertigt Angst einzujagen und sie so sehr zu verunsichern, dass diese nicht einmal mehr ihr eigenes Wohlbefinden merken! Wäre das mal ein Anfang? Kontrolle ist gut, und ein medizinischer Check ist auch bei Veganern kein Luxus. Also, schauen wir mal nach, und beraten wir erst dann! Wäre das okay?

Photo: R. Rayan: Obstteller

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25 Kommentare auf “Liebe ÄrztekollegInnen, liebe ErnährungswissenschaftlerInnen!

  • 18. Mai 2016 at 00:42
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    Liebe Frau Doktor,

    ich habe gerade Ihre Webseite entdeck und kann nicht aufhören, selbst wenn es spät in der Nacht ist, sie zu lesen.

    Sie sprechen mir 100% aus der Seele! Danke dafür, vielen Dank. Danke, dass es Sie gibt, und dass Sie nicht schweigen, sondern teilen. Es bringt Anderen so viel! Ehrlichen Dank!

    Ich wünsche Ihnen aus dem Herzen alles, alles Gute, bitte machen Sie so weiter, bitte!

    Liebe Grüße von einer Ihnen noch unbekannten Jungmama, die überzeugt von der Notwendigkeit von gesunder Ernährung ist

    antworten
    • 18. Mai 2016 at 07:37
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      Liebe Regina,

      vielen herzlichenn Dank für Ihre Worte! Schön, wenn es anderen hilft!

      Liebe Grüße
      Dr. Rosa Aspalter

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  • 22. Mai 2016 at 13:25
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    Mein Name ist Silvia und ich habe seit einem Jahr Knochenmetastasen aufgrund eines Mammakarzinoms im Jahr 2009.
    Im Oktober des letzten Jahres habe ich meine Ernährung umgestellt auf zuckerlos und vegan..
    Ich esse nur natürlichen Zucker, keinen zugesetzem, in welcher Form auch immer und esse keine verarbeiteten Nahrungsmittel.
    Ich esse Gesundheit.
    Am 11.Mai hatte ich ein grosses CT, vor dem ich sehr nervös war.
    Mein Befund ist in Ordnung die Metastasen sind nicht gewachsen und mein Blutbefund ist sehr schön, er spiegelt das wieder, wie ich mich fühle. Ich habe seit Oktober sehr langsam 17 Kilo abgenommen und bin fit und beweglich wie noch nie. Meine Darmgesundheit ist sensationell gut und ich glaube fest daran, dass ich die Metastasen wegbekomme, obwohl die Ärzte meinen, dass sie nicht heilbar sind. Hätte ich nicht diesen schrecklichen Befund, käme kein Mensch auf die Idee, dass ich so schwer krank bin. Ich sehe aus wie das blühende Leben mir geht es psychisch gut und ich würde diese Ernährung um nichts in der Welt mehr eintauschen. Früher hatte ich nach jedem Essen ein Völlegefühl, war müde, gereizt und mit Allem überfordert und mit Nichts zufrieden. Stress hab ich aus meinem Leben verbannt, privat und im Büro. Ich glaube fest daran, dass, egal welche Krankheit ein Mensch hat, sich jede einzelne Zelle wieder regeneriert. DURCH GESUNDE ERNÄHRUNG STEHEN WIR ALLE SPÄTESTENS IN SIEBEN JAHREN WIEDER AM START! Liebe Grüße und esst Gesundheit! Silvia

    antworten
    • 22. Mai 2016 at 14:08
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      Danke Sylvia, für den großartigen Bericht!

      Die Erfahrung Deines Körpergefühls kann ich nur bestätigen! Alles was mich gerade quält sind die Nebenwirkungen der Chemo!

      Alles Gute weiterhin!
      Rosa Aspalter

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      • 9. September 2016 at 17:25
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        Wunderbarer Text – danke dafür! Ich habe noch eine Frage zur Chemo….was kann man tun, gegen die gemeinen Nebenwirkungen? LG

        antworten
        • 9. September 2016 at 19:58
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          Liebe Birthe,

          sehr gerne – und auch Ihnen danke für die Rückmeldung!

          Zur Chemo: ich kann jetzt natürlich nicht im Detail dazu etwas sagen. Ich müsste über Ihre Chemo und die Nebenwirkungen im Einzelnen Bescheid wissen. Aber ich selbst konnte ja mittlerweile 4 volle Chemotherapien über je ein halbes Jahr vergleichen. Und unter der veganen Ernährung Ernährung waren sie in jedem Fall sehr, sehr viel milder. Ich hatte niemals sehr schweren Durchfall, jedenfalls nicht länger als über Infusionstage hinaus gehend. Die ballaststoffreichere Kost absorbiert jedenfalls viele Gifte, tote Zellen im Darm und entsorgen sie fachgerecht! 😉

          Das ist nur ein Beispiel, wie die pflanzliche Kost bei einer Chemotherapie untersützt.

          Liebe Grüße – und alles GUTE!
          Rosa Aspalter

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        • 11. September 2016 at 22:34
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          Ich habe mal einen Bericht von einem ItalienischenBiologen der in Amerika forscht gesehen, der sagt, dass 3 Tage vor der Chemo gefastet werden sollte. Er ist der Meinung dass dadurch das gesunde Gewebe geschützt wird und das kranke Gewebe weiterhin durch die Chemo angegriffen wird. Anggeblich sollen auch die Nebenwirkungen viel weniger stark sein. Dort wurde auch eine Frau Interviewt , die das angewendet hat und überzeugt ist dass ihr das geholfen hat. Eventuell kann man das im Netz nachlesen weiß ich aber nicht. Ich hab es im TV gesehen bei einer seriösen Dokumentation über Forschungen. lg

          antworten
          • 11. September 2016 at 22:39
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            Ja, das sind die Studien von Valter Longo! Und es waren Patienten mit hämatologischen Erkrankungen (Leukämie etc.).
            Ich hab das bei meinen letzten zwei Zyklen gemacht. Es ist mir jedenfalls nicht schlechter gegangen.
            Aber die Chemo schien seit Februar trotzdem nicht mehr zu greifen.
            Es gibt eben noch keine Methode, die immer und überall wirkt!

      • 11. September 2016 at 21:05
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        Also Chemo käme für mich schon mal nicht in Frage, da wir unseren Körper im Falle einer Krankheit, welche auch immer, nicht noch mit Chemie vollpumpen sollten, die unser Immunsystem zusätzlich belasten. Falls doch einer nicht drauf verzichten möchte, da er seinem Immunsystem nicht vertraut, dann immer 2-3 Tage vor der Chemo fasten dh. nur trinken basentees, stilles Wasser.. Ihr werdet sehn das euch die schlimmen Nebenwirkungen bis hin zu Haarausfall erspart werden. Warum!? Das seht ihr in diesem Film!
        Übrigens könnte man auch ohne Chemo mit einer Heilfastenkur den Krebs bezwingen.

        https://youtu.be/qArwzIXyB14

        Hier noch ein Video von einem Arzt das ihr euch zum Thema Krebs anschauen solltet!

        https://youtu.be/jG8PGErr7fE

        Wünsche euch schnelle Genesung und baldige Gesundheit!

        antworten
        • 11. September 2016 at 22:34
          Permalink

          Danke für die Wünsche, Koob!
          Aber betr. Chemo: Bist Du selbst betroffen? Bist Du Arzt oder Wissenschaftler?
          Fasten und Ernährungsumstellung hift, davon bin ich überzeugt, aber es ist dennoch keine Garantie, dass es „sich ausgeht“. Daher darfst Du niemanden übel nehmen, wenn er / sie zur Chemo greift! Und dass diese keine Wirkung hat, ist genauso vereinfachend, wie umgekehrt zu sagen: mit Heilfasten o.ä. wird alles gut! Es gibt keine Garantie! (Du brauchst nur auf die Kategorie „My story“ zu klicken!)
          Solche Äusserungen haben nichts mit sachlicher Diskussion zu tun!
          Und als Betroffene emfpinde ich sie als ziemliche Bevormundung!
          Das nur zur Information – Trotzdem danke!
          Rosa

          antworten
  • 7. September 2016 at 14:52
    Permalink

    Vielen Dank, Frau Dr. Aspalter,
    endlich einmal eine Ärztin, die die Wahrheit beim Schopf packt. Als Kind lernt man: iss dein Gemüse auf, der Salat ist gesund für dich, an apple a day keeps the doctor away, aber der Spinat hat doch so viel Eisen. Und wenn man als Erwachsener dann vegetarisch oder vegan leben will, heißt es: Wo kriegst denn du dein Eiweiß her? Hast du keine Magelerscheinungen? Schluckst du auch Eisen-Tabletten?
    Ich lebe jetzt seit über 10 Jahren vegan, davor schon 25 vegetarisch, und weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr, wie es ist, krank zu sein. Ich habe keine Mängel und keine Beschwerden. Meine Neurodermitis ist verschwunden, seitdem ich vegan lebe. Und das alles, ohne auch nur einen Tag auf Geschmack und Genuss verzichten zu müssen. Ich esse nämlich für mein Leben gern (allerdings eben nicht auf Kosten von anderen Leben).
    Schön, dass es Sie gibt. Ich hoffe, viele Ärzte folgen Ihrem guten Beispiel.
    Ganz liebe Grüße,
    Jasmin

    antworten
    • 9. September 2016 at 19:46
      Permalink

      Liebe Jasmin!

      Ja, diese Unlogik wundert mich immer wieder! Ich finde, man muss nicht besonders schlau sein, um sie zu erkennen! ;-D

      Sie sind mir da mit Ihrer Erfahrung schon weit voraus, aber ich kann Ihre Erfahrung nach gut 2 Jahren nur von meiner Seite bestätigen: Ich esse so viel besser, abwechslungsreicher, schöner,…. Und in Wirklichkeit habe ich mich früher gefragt: Na was esse ich denn heute wieder? Wieder das selbe? Das gibt’s einfach nicht mehr!
      Warum also zurück?

      Liebe Grüße – und danke!
      Rosa Aspalter

      antworten
  • 8. September 2016 at 16:48
    Permalink

    Liebe Fr. Doktorin, ich liebe Sie einfach…!

    antworten
    • 9. September 2016 at 19:37
      Permalink

      😉 Wow! So schön ist das Leben! 😉

      antworten
  • 11. September 2016 at 11:40
    Permalink

    Die Nebenwirkungen der Chemo vermeidet man am besten, indem man die Chemo verweigert. Die Chemotherapie ist ein krebseregender Chemiecocktail, mit dem Ziel euch langfristig an die Behandlung zu binden.
    Krebs kann erst entstehen, wenn der Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Jetzt den Körper noch vergiften, nutzt nur Pharmaindustrie.

    antworten
    • 11. September 2016 at 12:17
      Permalink

      Lieber Alexander,
      ich bin dafür, solche Vereinfachungen zu lassen. Das hilft niemand und stimmt auch so nicht. Es wird doch einigen Krebspatienten geholfen. So sehr diese Therapien auch ihre Limitationen haben! Aber das haben Naturheilmittel auch!
      Wir sollten die Vor- und Nachteile viel sachlicher diskutieren!
      Okay?
      ;-)))
      Liebe Grüße
      Dr. Rosa Aspalter

      antworten
  • 11. September 2016 at 19:11
    Permalink

    Wichtig ist herauszufinden „Was entspricht meiner NAtur und an welche Nahrung und Lebensweise bin ich angepasst?“

    Natürliche Ernährung ist recht einfach, machts wie ich setzt euch auf die Wiese und fangt an zu essen wenn ihr Hunger habt 😉

    Wir alle sind auf Muttermilch geprägt und aus was besteht die zu 90%, richtig Wasser unser Hauptnährstoff, wo sich alle immer um meine Proteine sorgen hat noch keiner gesagt pass auf vor dem Wassermangel, den übrigens 99% unserer Bevölkerung haben!

    Ich stand vor 20 Jahren kurz vor dem Tod, dann hab ich endlich die Verantwortung für die wichtigen Sachen in meinem Leben übernommen, und dazu gehört auch die Ernährung.
    Auch wenn mir mein Hausarzt sagte dass ich sehr krank werde und Vitamin B12 Mangel Eiweissmangel und und und haben werde, hab ichs einfach mal anders gemacht und auf meinen Bauch und Verstand gehört. Das hilft die funktionieren und unsere Instinkte auch. jeder kann rausgehen in die Natur und sich das ganze Jahr komplett draus ernähren und gesund bleiben oder werden! Das geht wenn ich es mir vorstellen kann, unsere Gedanken sind der Anfang!

    Respekt gut geschrieben.
    Liebe Grüße

    antworten
    • 12. September 2016 at 21:27
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      Ja genau, Wildis sind am gesündesten! Und wenigstens Brennnesseln ( jeden Tag in meinem veganen Proteinshake) und Löwenzahn! Liebe Grüsse aus der Schweiz, Anne-Marie Domeniconi

      antworten
  • 11. September 2016 at 20:03
    Permalink

    Liebe Rosa!

    Ich kann da auch immer wieder nur mit dem Kopf schütteln. Ich bin seit 3,5 Jahren Veganer, hatte früher ständig Magen- und Darmbeschwerden, Kopfschmerzen, war morgens total gerädert, brauchte 2, 3 Stunden um „warm zu laufen“, nahm jede Erkältungswelle mit, hatte regelmäßig geschwollene Mandeln, keine Lust zum Sport, weil ich viel zu schlapp war usw.
    Als ich mich letztens von einer Ärztin nach 5 Jahren wieder untersuchen lies, da war sie begeistert. 10 Kilo abgenommen, sehr gute Blutwerte im Gegensatz zu früher, sportlich aktiv, kaum noch krank.

    „Wie haben Sie das gemacht?“
    „Ich lebe seit gut 3 Jahren vegan.“
    ….Pause….“Passen Sie gut auf sich auf!“ Das war ihre Antwort…

    Meine Frau hat seit ihrem 2. Lebensjahr Rheuma. Sie war austherapiert und das mit nicht mal 30 Jahren. Täglich Kortison, alle 3-4 Tage Spritzen, es wurde immer schlimmer. Dann vegan und seit 1,5 Jahren nimmt sie nicht ein einziges Medikament mehr. Sie macht Yoga, fährt Fahrrad, war mit mir in den Bergen wandern und was sagt ihr Rheumatologe zu ihr, den sie jetzt zum Glück nicht mehr braucht?

    „Mit Ihrer Ernährungsumstellung kann das nichts zu tun haben…“

    Da stelle ich mir die Frage: was machen diese Menschen eigentlich hauptberuflich oder steckt da System hinter?

    Seitdem wir unsere Gesundheit selbst in die Hand genommen haben, hat sich unser Leben um ein Vielfaches gebessert. Schön, dass es noch solche Seiten / Menschen wie diese hier gibt.

    VG
    Peffe

    antworten
    • 12. September 2016 at 21:24
      Permalink

      Super, ich freue mich für Sie! Ja, es gibt immer mehr Menschen, die „aufwachen“! Vor allem ganz junge Leute und kleine Kinder!
      Weiterhin viel Freude am Leben, wünscht Ihnen, Anne-Marie Domeniconi, vegane Ernährungsberaterin

      antworten
  • 11. September 2016 at 20:48
    Permalink

    Danke allen!
    Also es ist wirklich unglaublich, wie wenig rational hier vorgegangen wird!
    Ich denke, wir sollten eine Aktion starten!
    Ich lass mir da was einfallen!
    Und einstweilen könnt Ihr ja da den Link auf diese Seite an Eure Ärzte weiter geben!
    😉
    Liebe Grüße
    Eure Rosa

    antworten
  • 12. September 2016 at 21:19
    Permalink

    Liebe Frau Doktor Aspalter, Vielen Dank für Ihren Artikel. Wie wunderbar, dass es immer mehr intelligente Personen gibt, die den Lobbies den Wind aus den Segeln nehmen. Ich bin Ernährungsberaterin und vegan und habe meine starke Osteoporose fast vollständig geheilt, nachdem ich keine Milchprodukte mehr konsumierte und zu 80% auf vegane Rohkost umgestiegen bin. Mit meinen über 60 Jahren hab ich mehr Energie als solche, die 30 Jahr jünger sind und mit mir Sport treiben! Diese „vacherie“ ( vache in französisch = Kuh), vacherie: Blödsinn in deutsch, mit Milch und Kalzium, mit welcher wir in den Ernährungsberatungsschulen und den Medien manipuliert werden, ist solch eine grosse Lüge und allen so eingeimpft, dass die meisten Leute nicht davon loskommen. Auch ich bin ein Beispiel, so wie Sie, dass man ohne Milchprodukte, ohne Fleisch und Fisch ein gesundes Leben leben kann und bei besserer Gesundheit ist. In welcher „Gattung befinden sich denn alle Krankheiten, die in rasanter Weise und beängstigend zunehmen? Es vergeht nicht ein Tag, ohne dass ich höre: mein Kind ist seit Jahren allergisch, ich habe das „restless leg“, Krebs in der Familie oder im Freundeskreis und im Uni Spital in Genf, sagt man, dass es bald ein Wunder ist, wenn ein Baby ohne Exzema, ohne Allergie oder andere Probleme, auf die Welt kommt. Wann wacht die Menschheit endlich auf?
    Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer wunderbaren Genesung und wünsche Ihnen allerbeste Gesundheit weiterhin. Mit ganz freundlichen Grüssen vom Genfersee, Anne-Marie Domeniconi

    antworten
  • 28. November 2016 at 13:06
    Permalink

    Könnten Sie mich bitte in Ihren Verteiler aufnehmen.
    Herzlichen Dank!!
    Mit freundlichem Gruß
    Ulrike

    antworten
    • 29. November 2016 at 00:30
      Permalink

      Liebe Ulrike,

      Sie hatten das Häckchen gesetzt und werden daher verständigt, falls es neue Posts gibt!

      Beste Grüße
      Rosa Aspalter

      antworten

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