Happy New Year – mit Neujahrsfahrplan 2015!

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Möchten Sie ebenfalls in ein vitales, verjüngendes und zugleich gesundheitsförderndes Jahr hinüber wechseln? Hier habe ich einen Plan für Sie!

Doch bevor Sie auf die Idee kommen, dass ich Ihnen damit Monat für Monat ein Vergnügen rauben möchte statt Ihnen neue zu bereiten, sollten Sie schnell noch einen Check machen, um dann, Ende 2015, und auch zwischendurch, Veränderung feststellen zu können! Hierzu empfehle ich vor allem das Gewicht, Körpergröße, Stimmungszustand und den Fitnesszustand festzuhalten, ein Minimallabor bestehend aus Blutzucker, Blutfetten, TSH, Leberwerte, CRP, Eisen, Ferritin, Vitamin B12 und Vitamin D3, Harn (insbesondere PH-Wert und Calcium-Ausscheidung). Ebenso verzeichnen Sie bitte alle Ihre momentanen Erkrankungen und Beschwerden, sowie sämtliche Medikamente inklusive Dosierung, die Sie derzeit einnehmen. Schätzen Sie Ihre momentane Leistungsfähigkeit und Ihre momentanen Beschwerden inklusive deren Bedeutung für Ihren Alltag in einer kurzen Zusammenfassung ein. Wie sieht die Haut aus, wie fühlen sich die Haare an? Vielleicht machen Sie sogar noch ein paar Fotos von sich!

Und los kann’s gehen!

Jänner 2015:

Keine Limonaden
statt dessen Wasser oder Teesorten aller Art oder stark verdünnte Fruchtsäfte (1:3 mit Wasser), und vor allem: trinken Sie mehr davon!
Effekt: Es sollte sich vor allem in Frische und Konzentrationsfähigkeit auswirken, das Hautbild sollte sich verfeinern und die ersten überschüssigen Kilos könnten purzeln. Alle weiteren Schritte werden Sie darin automatisch unterstützen.

Februar 2015:

Keine Wurstprodukte und Fleischaufstriche
Statt dessen Gemüse-, Bohnen-, Kartoffel-, Linsen-, Erbsen- oder Kernaufstriche – am Besten sind sie selbst gemacht.
Effekt: Dieser Monat dient einmal der vorsichtigen Erkundigung der Pflanzenwelt. Es gibt wesentlich mehr Sorten und Variationen, als wir je gedacht haben! – Und das durchaus auch im Inland hergestellt!

März 2015:

Keine Käseprodukte – auch nicht in Gerichten
Die Pizza wird käsefrei, Spaghetti ebenso. Man kann stattdessen Cashewmus oder Mandelmus mit Zitronensaft und Wasser emulgieren und nach Belieben würzen. Aber es geht durchaus auch ohne. Es kommt nur auf Qualität des Belages bzw. der Spaghettisoßen an.
Effekt: Casein ist eines der schädlichsten Eiweißarten. Sie senken mit diesem Schritt die Blutfette und damit das Herz-Kreislaufrisiko, und gleichzeitig aber auch das Krebsrisiko.

ZWISCHENCHECK!
= Wiederholung aller nun gemachten Messwerte, Laborparameter, Zustandsbeschreibungen.

April 2015:

Keine Milchprodukte (Milch, Joghurt, Kakao)
statt dessen: Sojamilch, Reismilch, Mandelmilch, Hafermilch, Nussmilch, Getreidemilch…..
Effekt: Milchprodukte haben sich als krebsfördernd herausgestellt und die Länder mit dem höchsten Milchkonsum haben die höchsten Osteoporose- und Hüftfrakturraten!

Mai 2015:

Keine Eier, auch keine Eierteigwaren oder Kuchen und Backwaren mit Ei.
statt dessen: Vollkornteigwaren ohne Ei, Soßen binden mit Kokosmilch, Cashewmus o.ä., Palatschinken ohne Ei – mit Kurkuma gewürzt haben sie eine wunderschöne gelbe Farbe!
Effekt: Ei ist unser Hauptcholesterinlieferant. Ihre Herz- und Hirngefäße werden es Ihnen danken!

Juni 2015:

Kein Fleisch, weder als Hauptgericht, nicht versteckt in Snacks oder Suppen.
statt dessen: Gemüse, Pilze, Knollenfrüchte, Salate und Getreide aller Art
Effekt: Vor allem mit dem Verzicht auf rotes Fleisch senken Sie deutlich Ihr Krebsrisiko. Staunen Sie, wie lange und angenehm auch pflanzliche Gerichte satt halten! Wir müssen Ihnen nur eine Chance geben!

ZWISCHENCHECK!
Achtung: Passt Eisen, Ferritin und Vitamin B12?

Juli 2015:

Kein Fisch
Statt dessen Walnüsse, Leinsamen
Effekt: Fisch ist vom Nährstoffgehalt wenig problematisch und manche Sorten weisen ein günstiges Fettsäureprofil auf. Aber sie sind oft die Sammelbehälter für viele Umweltgifte.

August 2015:

Kein Weißbrot
statt dessen: 1 Vollkornprodukt pro Tag (1 Scheibe Vollkornbrot, 1 Portion Vollkornreis oder 1 Portion Vollkornteigwaren)
Effekt: Weißmehl ist schnell im Darm aufgeschlossen und hält dadurch nur kurz satt. Außerdem ist die Insulinausschüttung nach schnell resorbierbaren Kohlenhydraten sehr hoch, sodass der Blutzucker rasch abfällt – ein neuerlicher Hungerreiz!

September 2015:

Kein Zucker
statt dessen: versuchen Sie die natürliche Süße der Lebensmittel zu entdecken! Mit Obst geht dies ganz leicht, aber auch sogar Gemüsesorten wie Kartoffeln oder insbesondere Karotten können sehr süß sein! Wenn Sie dennoch Süßstoffe benötigen: Ahornsirup, Reissirup, Apfelsüße u.a. mehr stehen zur Verfügung. Honig wird von strikten Veganern abgelehnt. Ich finde ihn, insbesondere wegen der wertvollen antiseptischen Begleitstoffe akzeptabel.
Effekt: Zucker wirkt wie Weißmehl – kurzer Genuss – schnelles Bedürfnis nach Nachschub! Außerdem ist auch Zucker wegen seiner wachstumsfördernden Wirkung krebsfördernd und Karies steht und fällt mit dem Zuckerkonsum.

ZWISCHENCHECK!

Oktober 2015:

Kein Alkohol
Statt dessen: Wasser, Tee, Joggen, Yoga.

November 2015:

Keine Zusatzstoffe
Nun sehen wir uns die Zutatenlisten genauer an. Wir entdecken, dass auch in vielen Sojamilchprodukten synthetische Stoffe, Emulgatoren etc. drinnen sind, aber es gibt Produkte ohne diese! Ohne Werbung machen zu wollen: Die „ja natürlich! Soyamilch“ ist so ein Produkt! Auch Margarine, welche an sich als pflanzliches Lebensmittel eingestuft wird, enthält oft noch Milch und Emulgatoren.

Dezember 2015:

Monat der Synthese
Wir beschäftigen uns jetzt mit der sinnvollen Kombination und dem unglaublichen Substanzenreichtum pflanzlicher Lebensmittel. Viele sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe ergänzen sich wundervoll in ihrer Wirkung. Daher sollte ein Verhalten mit Betonung auf „ganz bestimmte“ Lebensmittel grundsätzlich nicht forciert werden. Abwechslung ist nicht nur eine Freude, sie tut auch unserem Körper gutes!
Effekt: Sie werden feststellen, dass die natürlichen, ganzen Lebensmittel in Ihrer Wirkung und Zusammensetzung unüberbietbar sind.

CHECK!

Schauen Sie nun, wie Sie sich fühlen, wie Ihre Werte sind!
Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!

Photoquelle: Leipziger Band, R. Aspalter

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